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Freitag 14.03.2014
Bethanien und Bethesda unter einem Dach

Seit 140 bzw. 128 Jahren sind die Werke in der Tradition des Diakoniewerks Bethanien Frankfurt, des Schwesternheim Bethanien Hamburg, des Diakoniewerks Bethesda Wuppertal diakonisch tätig.

Schon vor geraumer Zeit wurde beschlossen, die Zukunft dieses diakonischen Handelns, vornehmlich im Bereich der Kranken- und Altenhilfe, in die Rechtsform der Stiftung zu legen. Die dafür notwendigen Übertragungen auf die Bethanien Diakonissen-Stiftung wurden in den letzten Jahren vorgenommen.

Zum 1.1.2014 haben sich nun auch die Evangelisch-methodistische Bethanien Stiftung, die in Ostdeutschland  tätig ist, und die anderen oben aufgezählten Stiftungen und Vereine zusammengeschlossen und damit die politisch bedingt getrennten Wege beendet. In großem gegenseitigen Vertrauen wurden Stiftungsrat/Verwaltungsrat personenidentisch besetzt und ein personenidentisch besetzter Vorstand mit Uwe M. Junga und Dr. Lothar Elsner eingesetzt. Selbstverständlich werden auch weiterhin die einzelnen Traditionen gepflegt.

Für die Zukunft des diakonischen Handelns sollen neben den angestammten Arbeitsbereichen neue Tätigkeitsfelder aufgebaut werden, insbesondere in den Bereichen Suchtkrankenhilfe und Kinder- und Jugendhilfe.

Um mit den verschiedenen Tätigkeiten auch als »Marke« erkennbar zu sein, soll die Arbeit unter dem Dach der Bethanien Diakonissen-Stiftung weiter entwickelt werden. Hierfür wurde die Wort-Bild-Marke überarbeitet. Herz, Kreuz, und Anker als Zeichen für Liebe, Hoffnung und Glaube, bleiben die Grundlagen der Arbeit.

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